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Transatlantik 2004 Tag 15 USA    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken

 

Morgens als wir noch schlafen kommen wir in Fort Lauderdale an

die Skyline 

 

das Frühstück   

das wir heute das erste mal im fast leeren Restaurant einnehmen

Valerio unser Kellner hat richtig Zeit mit uns zu tratschen und wir erfahren mehr über Ihn

 

Danach bummeln wir ein letztes mal über das Schiff   und kaufen in der Photogalerie ein Foto das uns beim Gala Cocktailempfang zeigt

Die Weihnachtsvorbereitungen für die nächsten Passagiere nach uns sind in vollem Gang

 

Um 9 Uhr treffen wir im Theater bei der Gruppe Grün ein, hier stellen wir fest das noch keine Gruppe das Schiff verlassen hat da die US Behörden das Schiff noch nicht freigegeben haben

alle warten das wir endlich raus dürfen

 

um 10 Uhr ist es dann so weit

 

doch draußen eine lange Warteschlange 

es dürfen keine Lebensmittel in die USA eingeführt werden und alle legen ihren Reiseproviant auf die bereitgestellten Tische

 

geschafft, draußen bei den Bussen herrscht etwas durcheinander

der hier fährt zum Miami Airport 

ein letzter Blick auf die Costa Mediterranea im Port Everglades

 

für ein paar Schnappschüsse aus dem Bus reicht es gerade, das Shoppen können wir uns abschminken

 

na, da möchte ich auch nicht wohnen   

  Miami International Airport

 

Wir dürfen erst aussteigen wenn der Busfahrer alles ausgeladen hat, was uns aber nicht davon abhält doch vorher raus zu gehen

noch ein Blick nach links und rechts

und drinnen dann erst mal am Lufthansa Schalter anstehen, die wurden regelrecht überrannt, eine 100 Meter lange Schlange bildet sich da einige Transferbusse gleichzeitig eintreffen und das Flughafenpersonal ist bemüht das in geregelte Bahnen zu leiten. Der Miami International Airport ist wohl grundsätzlich ziemlich am Ende der Kapazität, überall bilden sich auch später immer wieder lange Schlangen, selbst bei einem prüfenden Blick in die Pässe, bekommen sie das nicht zügig gebacken.

kurz vor dem Ziel um unser Gepäck los zu werden

Es gibt auf den ganzen amerikanischen Flughäfen keine Möglichkeit Gepäck aufzubewahren so das die Leute die später fliegen, das Gepäck den ganzen Tag rumschleppen müssen wenn ihr Checkinschalter noch geschlossen ist. ( Es hat mich mittlerweile ein Mitreisender darauf aufmerksam gemacht, das es eine Gepäckaufbewahrung in der nähe der Pizzeria gibt )

ein Zwischenstop in der Pizzeria, wir haben Durst und Kohldampf

 

dann kommt der Hammer, die Sicherheitskontrolle auf internationalen Flügen ist heftig, das wir die Hosen anbehalten dürfen ist gerade alles

erst mal Schuhe aus und alles Metall und das Handgepäck in Boxen aufs Band, Computer aber bitte extra

und dann Barfuss rumstehen bis man endlich dran ist 

dann durch diverse Durchleuchtungsgeräte, bis zur manuellen Endkontrolle im Sitzen, im Stehen und mit diversen Untersuchungsgriffen besonders bei Frauen unter der Brust

Das sie einem nicht noch im Hintern bohren ist gerade alles

 

Als Lohn den Güteaufkleber auf den Boardingpass

man ist jetzt "TSA MIA CLEARED"

 

unser Flieger ist schon am Gate 

und wir warten das wir rein dürfen

 

als wir dann endlich im Flugzeug sitzen, gibt es was zu Essen und Trinken

das mit dem abräumen klappt nicht so schnell, wir hätten unseren Kellner Valerio mitnehmen sollen und überhaupt, in der Pizzeria wollten wir auch schon einfach gehen ohne unseren Müll wegzuräumen, ich glaube wir müssen uns da ganz schnell wieder umstellen

Die Flugroute wird wegen dem Start einer Rakete in Cape Canaveral geringfügig geändert und wir fliegen nicht an der Küste entlang

Am Flughafen Frankfurt sind wir "Ruck Zuck" durch die Kontrollen zumal wir aus Miami kommen und die Zöllner wissen das wir schon "Clean" sind und Sibylle die uns nach Hause bringt, wartet auch schon vor dem Terminal auf uns.

 

Tja das war unsere Transatlantik Kreuzfahrt

Die Costa Mediterranea hat 85600 Bruttoregistertonnen, ist 291 Meter lang, 32Meter breit und

es wurden rund 12 250 000 Liter Wasser verbraucht, das von 3 Meerwasserentsalzungsanlagen zur Verfügung gestellt wird

wir haben 10603 Kilometer mit dem Schiff zurückgelegt und dafür 219 000 Liter Sprit benötigt

als Durchschnittsverbrauch berechnet sich 2066 Liter pro 100 Kilometer aber bei 1800 Passagieren und 900 Besatzungsmitglieder sind das nur 0,77 Liter pro 100 Kilometer und Person

 

 
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