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Transatlantik 2004 Tag 10 Martinique    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken

 

Land in Sicht gegen 11:30

nach knapp 5000 km mal wieder Festland, das Meer ist Spiegelglatt

das Wetter ist nicht der Hit und es schüttet mal kurz  

und überhaupt herrscht hier ein subtropisches Klima es ist drückend schwül bei 34 Grad

 

Ankunft um 12:30 Uhr auf Martinique im Hafen von  "Fort du France"

die Queen Mary 2 ist auch schon da, ein noch größeres Schiff das hier frei liegt und die Passagiere an Land tendert

auf Deck etwas Chaos, den alle haben fluchtartig die Innenräume aufgesucht

  hier das alte Fort und rechts daneben der Militärhafen

 

Wir checken um 13:15 aus und fahren mit dem Bus Richtung St. Pierre mit einem Zwischenstop an der Kirche von Balata den wir machen die Tour "zu Lande und zu Wasser" 

vor dem Schiff eine improvisierte Steelband die uns einstimmt und die Hüften schwingen lässt

der neckische Kai mit dem Terminal

 

man merkt gleich hier geht es bunter zu

an der Kirche von Balata    

 ein Riesenwurm am Gebüsch, 10 cm lang und Fingerdick  

die Akustik klingt wie im Vogelhaus vom Zoo, überall zwitschert und trällert es. Die Insel sieht aus wie die Landschaft im Film "Jurassic Park" 

 

Martinique auch Blumeninsel genannt ist ein wild wucherndes Treibhaus

in dem allerlei Früchte und Blumen wachsen

Bananen

Mandarinen

Pampelmusen

Avocados

hier hat praktisch jeder sein Obst im Garten

typischer Hof mit Zuckerrohrfeld

 

am Strand von St. Pierre umsteigen in eine kleine Bimmelbahn die durch die Straßen fährt

überall bunt gekleidete Menschen

 

 

Sicherheit am Bau wird groß geschrieben   man achte auf das professionelle Gerüst

Im Museum von St. Pierre, das irgend wann mal von einem Vulkanausbruch vollständig zerstört wurde

und davor ein paar alte Kanonen, nebenan ein Touristenshop, wir starten erste Urlaubs- Shoppingmaßnahmen

ein Fischer am Straßenrand verkauft seinen Fang

 

mmh da könnte man was draus machen

weiter mit dem Katamaran

an der Küste entlang zurück nach Fort du France

unsere Reiseleiterin unterhält uns gut und eröffnet irgend wann mal die Bar, die Stimmung steigt mit jedem Rumpunsch, irgendwann sind wir alle gut drauf lödellödel

Tanz

an Bord 

bis wir in die nähe unseres Bootes kommen, vorbei an der Queen Mary 2, die in der Abendsonne liegt

die "Costa Mediterranea"  im Hafen von Fort du France

es war eine tolle Tour, die ursprünglich anders herum verkauft war und man sollte unbedingt darauf achten die Hinfahrt mit dem Bus und die Rückfahrt mit dem Schiff zu machen, den dann kann man die Abendsonne genießen, ansonsten stehen 25 Kilometer kurvige Straße durch die Berge bevor

wir kommen gut gelaunt am Schiff an

hier kaufen wir noch Postkarten und Checken ein 

wenn wir gewusst hätten wie schwer es ist Briefmarken zu bekommen, hätten wir die gleich mitgekauft, so waren wir bis kurz vor dem Abflug noch mit der Briefmarkenbeschaffung beschäftigt

Abfahrt ca. 19:00 Richtung Sint Maarten

 

heute Abend ist das große karibische Fest  auf Deck 9 unter freiem Himmel es spielt das "Trio Calypso"

die letzten Vorbereitungen

aber dann spielten die nur Schrott, die karibische Nacht war eher was für dicke italienische Mamas, die fuhren voll drauf ab, für uns untauglich, da sie alles zu langsam spielten

wir ließen es uns aber trotzdem gut gehen

als Entschädigung war dann Eiskunst geboten

zwei rohe Eisblöcke die in 10 Minuten von den Küchenkünstlern in Figuren verwandelt wurden

der rohe Block wird angeliefert und aufgestellt

 

dann gehen die Künstler mit einer Art Stoßmesser zur Sache

und fertig ist das Seepferd

oder der Schwan

 

heute gibt es dann noch 20 Meter Buffet unter freiem Himmel und Plattenmusik, die dann doch was mit Karibik zu tun hatte

 

es gilt "Dresscode Legere"

 

 
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