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Transatlantik 2004 Tag 3 Gibraltar    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken

In Gibraltar

Nach einem genussvollen Sonnenfrühstück auf unserem Balkon, ist

gegen 11 Uhr mittags in der Ferne der Felsen von Gibraltar zu sehen.

 

Der Lotse kommt an Bord und es dauert noch eine Stunde bis das Schiff am Kai festgemacht hat.

am Kai         

 

Alle die einen Ausflug gebucht haben, treffen sich je nach Tour zu einer bestimmten Uhrzeit im Salon "Giardino Isolabella"

hier werden die Teilnehmer mit den Nummern ihrer Busse versorgt.

Anschließend geht es zum Bus zur Stadtrundfahrt durch Gibraltar, wir haben die Tour "Das beste von Gibraltar" gebucht

vor dem Schiff    

zuerst mitten durch die Landebahn des Flughafens zur spanischen Grenze.

übrigens der einzige internationale Flughafen mit Ampel und die Landebahn querendem Verkehr

an der spanischen Grenze

durch die recht enge Stadt        

Richtung Süden um die historische Stadtmauer herum

bis zum Europa Point   hier steht auch der Leuchtturm

 

weiter den Felsen hoch an einer Moschee vorbei  die von irgend einem arabischen Fürsten spendiert wurde

 

hier oben gibt es eine tolle Aussicht rechts hinten die "Costa Mediterranea "

noch weiter oben an ein paar Affen vorbei

bis zum Eingang des ersten Stollen der in den Berg gegraben wurde. Mittlerweile ist das Straßennetz im Berg länger als das außerhalb des Berges. Sämtliche wichtigen Infrastruktur Objekte sind im Berg, wie das Wasserwerk und das Elektrizitätswerk. Natürlich auch jede Menge militärische Einrichtungen.

Eingang des Stollens

 

 

 

im Stollen diverse historische Nachstellungen

 

Während draußen das übliche südländische Verkehrschaos herrscht.

die einen wollen hoch die andren runter, und keiner bewegst sich, bis die Polizei eingreift.

 

Wir sonnen uns derweilen 

  zurück durch die Altstadt

am  Schiff   vorbei an der schiffseigenen Sicherheitskontrolle, die im Schiff mit durchleuchten des Handgepäcks und Gang durch den Metalldetektor endet. Beim verlassen und betreten des Schiffs, wird jeweils die Costa Card eingelesen, so das man immer weis wer an Bord ist und wer nicht. Es wird auch eine Identifikation in Form der gestempelten Reisepasskopie ( die man automatisch erhält ) oder des Personalausweises verlangt.

Wer die Stadt auf eigene Faust zum Shoppen erkunden möchte, kann auch hinein Laufen ( 300 Meter ) oder ein Taxi nehmen, der Europa Point, die Tunnel und die Grenze sind zu Fuß nicht zu schaffen.

 

  Das im Vergleich zu unserem Schiff mickrige große Tankschiff hat gleich nach dem Anlegen angefangen die "Costa Mediterranea" zu betanken und ist immer noch nicht fertig als wir zurück kommen. Die Tankrechnung möchte ich auch nicht haben ;-)

 

Um 18 Uhr sollte das Boot eigentlich ablegen, aber es hat Verspätung und legt um 18:55 Richtung Teneriffa ab.

Ankunft und Abfahrt auf der Seekarte

so viele Wracks wie da liegen, müsste man da mal tauchen

 

Heute gibt es um 20:45 im Restaurant "Degli Argentieri" Abendessen "Dresscode Leger" und um 23:15 geht es wieder ins Theater zu dem "unvergleichlichen Aurelio Paviato" . Dieser zeigt diverse in 5 Sprachen kommentierte Zaubertricks, die uns aber irgendwann zu langweilig werden  und wir gehen ins Bett.

Das spanische  Mitternachts Büffet lassen wir auch ausfallen.

Die Uhr wird heute nacht um 3 auf 2 Uhr zurückgestellt so das wir eine Stunde länger schlafen können.

 

 
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