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Transatlantik 2004 Tag 1 Genua und Einschiffen    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken

Einschiffen auf der "Costa Mediterranea"und Abfahrt aus Genua

Checkinterminal

Der Pass und die Papiere werden 3 mal geprüft und das Handgepäck durchleuchtet und wir müssen durch einen Metalldetektor laufen. Die Leute die später eingecheckt hatten haben allerdings in langen Schlangen außerhalb und innerhalb des Schiffs warten müssen. Es ist also ratsam rechtzeitig am Schiff zu sein.

 

Das Reisegepäck wird direkt am Bus in Gitterboxen verladen und aufs Schiff gebracht, somit ist das ein super Service.

Chaos vor dem Schiff  es müssen noch Tonnen an Material verladen werden

Auf dem Schiff gibt es erst mal den Wow- Effekt, da es doch recht prunkvoll im venezianischen Stil eingerichtet ist und man sich eher in einer Kunsthalle als auf einem Schiff vor kommt.

das beeindruckende Atrium das über 9 Stockwerke reicht

und mit 3 Fahrstühlen ausgestattet ist

 ein "normaler"  Treppenaufgang reichhaltig mit Kunst verziert

Am Empfang müssen wir unsere Pässe abgeben und werden von einem Steward an den schon wartenden Aufzug geleitet. Überall werden wir freundlich mit einem "Buongiorno" oder einem "Welcome on Board" gegrüßt.

Wir haben die Kabine 8240 im 8. Stock und ein Koffer ist bereits oben angekommen. In der Kabine werden wir von unserer weiblichen Stewardess Merlina begrüßt und in die Technik eingewiesen. Sie spricht kein Deutsch und wir managen das alles in englisch. Sie wird in den kommenden 2 Wochen dafür sorgen, das es uns in unserer Kabine an nichts fehlt. Es stellt sich heraus, das die Keller alle englisch sprechen und das wohl auch die gängigste Bordsprache, außer italienisch, auf dieser Reise ist.

vor unserer Kabine

Das Zimmer ist wie auf den Werbefotos und es gibt nichts auszusetzen. Die Minibar ist gefüllt und es steht ein voller Eiskübel dabei der täglich mehrmals neu gefüllt wird.

Online ist die Schiffsposition im TV zu verfolgen  es werden auch die Temperatur, Geschwindigkeit und die Positionskoordinaten eingeblendet

 

 

Danach drehen wir erst mal ein Runde durchs Schiff um festzustellen, das man sich hier problemlos verirren kann und nicht immer klar ist, wo vorne oder hinten ist. Unsere anderen beiden Koffer sind mittlerweile auch vor das Zimmer gestellt worden.

Das Schiff soll um 17 Uhr ablegen doch dies ist nicht einzuhalten, da die Staplerfahrer vor dem Schiff immer noch mit dem Beladen des Schiffes zugange sind.  Um 17:30 ist die allgemeine Rettungsübung bei der alle ihre Rettungswesten anziehen und sich am vorgesehenen Sammelpunkt treffen. Dort wurde in 5 Sprachen der Gebrauch der Westen und das Verhalten im Notfall erklärt.

Spätestens hier ist klar, das es sich um eine sehr internationale Zusammenstellung der Gäste handelt, denn alle wichtigen Durchsagen sind in 5 Sprachen.

Als die Staplerfahrer dann endlich die letzten Koffer an Bord gebracht hatten legten wir um 18:15 ab. Die Koffer die als letztes an Bord gebracht wurden, sind dann in der Nacht zugestellt worden, es kann also vorkommen, das man am ersten Abend noch mit seiner Reisekleidung vorlieb nehmen muss.

Zöllner filzen Koffer

 

Hafenausfahrt aus Genua auf der Seekarte

 

 

Beim Abendessen der 2. Sitzung, das eine halbe Stunde zu spät beginnt, treffen wir das erste mal unsere Tischnachbarn die die nächsten 14 Tage mit uns zusammen Speisen sollen. Wir sind erfreut, das der Maitre de Hotel, eine gute Auswahl in unserer Altersklasse getroffen hatte, denn wir hatten schon befürchtet mit ein paar alten Omas am Tisch die Fahrt teilen zu müssen. Somit waren wir 4 Paare aus Österreich, der Schweiz, Schwaben und Baden.

im Restaurant  "Degli Argentieri"

"Dresscode Legere" ist in der Bordtageszeitung die täglich abends auf dem Bett liegt, vorgeschlagen.

Nach einem reichhaltigen 5 Gänge Menü sind wir dann sehnsüchtig auf ein Bett, schlafen gegangen.

 

 
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