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Tour de France Atlantik Mittelmeer ( der feuchteste Urlaub aller Zeiten )    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken

Sommertour an den Atlantik und danach ans Mittelmeer

 

Atlantik:

nach dem Aufbauen gleich mal ans Meer schauen ob es noch da ist 

   passt, alles noch OK

noch etwas Buddeln und Bewegung     

wer fällt als erster in den Sand ?

 

An " unserem unbewachtem Strand "

kein Mensch da   

 

wir verbringen die Tage mit Nichtstun am Strand 

 

auf dem Zeltplatz

Andrej und ich machen einen Fahrrad Ausflug vor ans Cap Ferret

bis an die Spitze mit Blick auf die gegenüberliegende Dune du Pilat

weiter am Fischerdorf vorbei, an der Küste entlang  

zur Anlegestelle der Fähre und Ausflugsboote

              die Bimmelbahn die das Cap überquert         

bis zum Yachthafen in einem Vorort

 

Mittelmeer:

am " Etang des Ayguades " bei Grusissan Plage

planschen und buddeln

 

 

 

                       Andrej liest ein Buch !!!  

 

die Mädels trinken Sob ( Sex on the Beach )     

 

  Blick vom Womodach aufs Meer

 

 

 Abends grillen bei Hans Martin und Ulrike 

 

    Danke für die Einladung !

 

 

Weiter nach Portiragnes Plage, wo sich schon ein paar Freunde tummeln

 

Jens zieht zu Andrej ins Zelt, da ist er nachts flexibler   

 

wir vertreiben uns den Tag mit allem Möglichen

Nickel wird gestylt 

 

 

  Shoppen auf dem Markt direkt vor der Tür

futtern       

Caipirinha oder Sex on the Beach    

                 spülen :-) 

planschen 

 Lugi im Rückwärtssalto     

reparieren, ich hab mal wieder die Stütze demoliert, das Ding wird jetzt endgültig umgebaut wenn ich zu Hause bin.

spielen Tennis

die Cracks im Court 

 

Andrej lässt sich von Jens die Haare schneiden

  

Stunden später

aber es wird                     

 

lümmeln am Strand

 

 

Ja und dann kam das große Wasser.

Am späten Nachmittag kommt jemand vorbei und sagt das die Polizei Alarmstufe Rot für die Küstenregion herausgegeben hat

und wir sollten  Alles wegräumen was so herum liegt.

 

Na da habe ich halt ein paar Löcher gegraben damit sich das Wasser nicht so staut und Andrejs Zelt soweit leer geräumt.

Dann ging ein kurzes heftiges Gewitter nieder und wir dachten das war es und haben erst mal den Grill angeschmissen

und zu Abend gegessen.

Mittlerweile ist Klaus von seinem Besuch in Le Grau du Roi zurück gekommen und hat von schweren Überschwemmungen berichtet.

Es fing an zu regnen und meine Löcher füllten sich 

dann langsam der Vorplatz

die Mülltüte fing an zu schwimmen und ich wurde zunehmend nervöser 

Ich packe mal die Kabeltrommel aus dem Wasser und sichere die Biervorräte, die Möbel liegen schon im Fahrerhaus auf dem Beifahrersitz.

Der Klappspaten auf dem Tisch ist mittlerweile überflüssig, hier ist nichts mehr zu graben.

Der Wasserspiegel der Straße und der niedriger liegenden Parkflächen ist mittlerweile ausgeglichen.

Klaus musste das Auto weg fahren, weil das Wasser immer näher an die Einstiegsleiste kam.

Kritischer Blick aus dem Womo   saufen wir ab ?

Wir beschließen zusammen zu räumen denn das Wasser ist schon bei den Felgen des Womos

und der Regen wird immer stärker statt schwächer es ist kein Ende abzusehen. Man schüttet das.

Also raus und die Fahrräder auf den Träger, den Grill und den Tisch abgebaut,

Die Stützen des Womos kurbele ich bereits unter Wasser ein da der Mechanismus nicht mehr zu sehen ist.

Wo ist eigentlich die Kurbel der Markise ?

Au Schei.. die liegt auf dem Boden unter dem Womo, also runter und tasten, zum Glück schwimmt das Teil nicht und ich finde sie gleich.

Zuletzt den Tisch , den Boden und die Markise. 

Andrej watet bereits knietief durch das Wasser als er die Kabeltrommel einrollt. Es stinkt nach Kloake denn die Gullys laufen über.

Der Regen wird immer noch stärker und es weht ein heftiger Wind. So viel Wasser von oben haben wir noch nicht erlebt.

Man stelle sich einen Nudelsieb durch den Wasser läuft vor einem Ventilator vor.

Wir haben noch gut lachen, die Engländer im Zelt neben uns wollen bleiben und haben sich in die erhöhten Feldbetten gerettet,

alles andere schwimmt. Sie werden später mit einem Auto durch den Platzbetreiber zwangsevakuiert.

Jetzt aber nichts wie weg.

Wie fahren 300 Meter weiter auf eine erhöhte Stelle am Ende des Campingplatzes und schlafen irgendwann bei lautem Geprassel ein.

unser erhöhter Nachtparkplatz

uns so sieht es am Morgen auf dem Campingplatz aus Eurocamp Zelte

Klaus hat jetzt direkt am Wasser gebucht

 

ob er jetzt Aufpreis zahlen muss ?  

Die Straße ist immer noch überflutet er kann das Mobilehome nicht trocken verlassen und soll umziehen.

Andrejs Zelt völlig abgesoffen und schrottreif

Also den Platz S25 und das ganze Umfeld auf dem Campingplatz Les Sablons in Portiragnes Plage tunlichst meiden !

Wir nehmen noch die Stangen und die Schnüre mit, den Rest lassen wir liegen.

unser Platz immer noch tief unter Wasser

ein einsamer Wohnwagen in der Seenplatte 

 

Wir suchen uns eine neuen Platz werden aber kurz nach dem Aufbau gebeten sofort den Platz zu verlassen

oder zum gleichen Preis in ein erhöhtes Holzhaus zu ziehen. Es wird ein weiteres Unwetter für den Nachmittag erwartet.

Wir packen endgültig und hauen ab Richtung Heimat.

unterwegs wird das Wetter immer schöner

wir übernachten in der Schweiz    

 
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