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Sansibar    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken
Vorweihnachststimmung in Sansibar :-)

Raus aus dem Weihnachstrubel und andere Länder kennenlernen. Sansibar ist eine halbautonome Insel im indischen Ozean südlich von Tansania. Und wir waren  kurz vor Weihnachten für 10 Tage dort.

Hakuna Matata und PolePole wird hier gelebt den die Bewegungen und Abläufe in dem Land sind sowas von entspannt und die Menschen immer freundlich. Man muss halt manchmal etwas länger warten.

Wir hatten das Karafuu Beach Resort gebucht, der richtige Ort wenn man seine Ruhe haben möchte.

Einchecken mit Michaela und Ralf in Frankfurt, es geht mit Oman Air über Muscat nach Sansibar.
Wir fliegen mit einem nagelneuen Dreamliner der mit allerlei technischem Schnickschnack ausgestattet ist.
Umsteigen in Muscat.
Hier tummeln sich allerlei Mekka Pilger, von denen eine etwas später einfach tot umfällt... na, ein schöner Start in den Urlaub.
Ankunft im Zanzibar, die Einreise stellt sich als unkompliziert dar. Es werden für jeden 50 Dollar abkassiert und man kann einfach an der Einreisegepäckkontrolle vorbei laufen, da das wohl eh niemanden wirklich interessiert. Könnte aber auch daran liegen, das der Flughfaen derzeit vom Militär verwaltet wird, da man den neu gewählten Präsidenten nicht anerkennen möchte und erst mal mit der Militärregierung weiter macht :-)

 Vor dem Flughafen geordnetes Chaos.

Das ganze ist eine ziemliche Bruchbude, aber man baut nebenan eine neues Temrinal.

Wir finden unseren Reiseleiter, der uns an unseren Chauffeur vermittelt.

Die Haupstraße zum Flughafen... eine Schlaglochschlammstrecke, na das kann ja heiter werden. Wir müssen eine Stunde fahren und richten uns auf das Schlimmste ein. Aber die Straßen sind im weiteren Verlauf dann doch erstaunlich gut.
Die üblichen Bilder am Straßenrand. Hier der Elektrogroßhändler.
Gefahren wird auf der linken Seite und wo Platz ist
Ankunft im Hotel und der übliche Papierkram erwartet uns.
Wir haben Glück und bekommen einen Garten Bungalow, Peters noch besser, gleich einen Strandbungalow.
Erster Blick aufs Meer, es ist gerade Ebbe.
Und natürlich was zu essen, bevor wir die erste Runde drehen, sieht ganz brauchbar aus.
Die Terrasse von Peters.
Die Händler am Strand, die einem manchmal ganz schön auf den Sack gehen können. Michaela und Kerstin haben sich aber trotzdem mit neuen Sarongs eingedeckt.
Am Strand sammeln die Einheimischen noch lebende Muscheln bzw. Schnecken.
Das Hotel wird auch rund um die Uhr von Massai bewacht.
Erster Test der Poolbar
Ja, wir bewegen uns auch mal :-)
Ich liege unter eine Kokospalme und hoffe das da keine runter fällt.
Das Essen ist druchweg lecker und es ist fast alles essbar. Schnitzel mit Pommes gibt es hier nicht, dafür frischen Fisch, Lamm und allerlei exotisches Obst.
Zwischendurch hüpfen auch mal Affen vorbei.
Anschnorcheln.
Das Leben ist hart.
Hier werden einheimische Frauen, die allesamt nicht schwimmen können, bei Ebbe vor an die Riffkante zum Tintenfisch jagen, gefahren.
Der Barbereich.
Die basteln an einem Sonneschutz, es wird alles genagelt und die Elektrik abenteuerlich verlegt.
Abendessen im Bereich des Massaidorfes, die anschließend auch noch etwas tanzen, oder besser hüpfen.
Die Schuhe sind aus alten Autoreifen hergestellt.
Chillen mit Jens auf unserer Terrasse.
Es gibt reichlich leckere Cocktails und noch leckerere Erdnüsse.
Heute Abend etwas Musik von einem Gittarristen.
Unser Plätzchen am Strand, nicht zu weit weg vom Pool.
Die Taucher kommen vom Tauchausflug zurück.
Ach ja, eigenlich ist Vorweihnachtszeit.
Wir machen usn entsprechend schick.
Frühstück in der Bondaniarea, deutlich entspannter als im Hauptrestaurant.
Heute ist Ausflugstag und wir besuchen die staatliche Gewürzplantage und anschließend fahren wir nach Stone Town.
Jeder vekauft hier am Straßenrand was er so gerade zu bieten hat.
Wir brettern mit 90 durch die Ortschaft und werden auch gleich angehalten. Der Fahrer und der Polizist diskutieren etwas und wir dürfen ungeschoren weiter fahren.
Typische DalaDala Busse die den öffenlichen Nahverker darstellen. Umgebaute Pritschen LKW, die ein Holzdach bekommen. Das System funktioniert ähnlich wie bei uns. Alle haben eine Nummer die das Fahrziel angeben, es gibt allerdings keinen genauen Fahrplan und Route :-)
Ein BMW = Bulle mit Wagen.
Basti unser deutschsprechender Guide, steigt kurz vor der Gewürzplantage zu.
Brabbel wohin man schaut. Das Wetter ist hier im Inland wie ein Chamäleon, tropische Regenschauer wechseln sich mit der Sonne ab. Es ist auf der ganzen Insel drückend schwül warm, tropisch eben.
Muskatnuss direkt vom Baum.
Wir  gehen etwas abseits des Weges in den Dschungel.
Bananen,die sind wenigstens zu erkennen, den Rest den wir im laufe des Vormittag so zu riechen und schmecken bekommen, hätten wir nicht erkannt.
Die Landwirtschaftsschule.
So wohnt man hier....
und das ist die "Waschmaschine".
Weiter über die Plantage.
Nelken frisch vom Baum.
Riesige Yak Früchte und Zimtrinde vom Schweinebaum.

Wir naschen Passionsfruch.

Baumwolle, die aus einer Fruchtkapsel heraus gesprengt wird.
Kaffeebohnen
Und natürlich Pfeffer in allen Varianten.
Zitronengras
Gleich gibt es Mittagessen.
Der Gewürzreis wird noch im "Dorftopf" für alle gekocht.
Wir essen in einem gekachelten Allzweckraum bei einer Gewürzbauerfamilie.
Schmeckt ganz lecker der Fisch mit Gewürzreis und 2 undefinierbaren Soßen.
Wir machen uns auf den Weg nach Zanzibar City und besuchen dort zuerst den alten Sklavenmarkt.
Die Sklaven wurde auf den Schiffen in Regalen dicht gepackt in die Welt exportiert.
In diesem Loch mussten 50 Sklaven vor der Versteigerung 3 Tage ausharren.
An der Stelle des ehemaligen Sklavenmarktes, steht heute eine Kirche.
Auf dem Markt
Es stinkt wie Sau und wir umgehen den Fleich und Fischmarkt in großem Bogen.

Schade, denn gerade hat so ein "Metzger" mit einem total vergammelten alten Beil auf eimem Stück Fleisch herum gehauen....

Die machen ein Nickerchen zwischen der Ware.
Blick in einen Hinterhof.
Das Geburtshaus von Freddy Mercury
Strand von Zanzibar City
Ich zoome mal rüber auf die Gefängnisinsel.
Das Haus der Wunder...

Wurde von Engländern gebaut und man hatte Strom, Wasser und Abwasser und sogar einen Aufzug mit eingebaut, deshalb für die Einheimischen damals das Haus der Wunder.

Zurück Richtung Hotel auf der anderen Seite der Insel.
Der zieht sich während dem Fahren auf dem Trittbrett des DallaDalla Busses um....
Wir wunderten uns schon auf dem ersten Hinweg, warum hier an der Straße alle Häuser zerstört sind und dachtem im erstem Moment an ein Erdbeben. Weit gefehlt, wenn hier der Bebauungsplan sagt es muss eine 30 Meter breite Straße hier durch, dann wird alles markiert was im Weg ist und genau an dieser Grenze abgerissen. Ein Kreuz bedeutet ganz weg, ein Linie mit Pfeil, ab hier muss alles weg.

 

Das sieht dann manchmal ganz witzig aus, wenn an eimem fast neuen 4 Stöckigen Gebäude einfach jeweils ein Zimmer abgenommen wird.
Oh, die erste Weihnachsdeko taucht auf.
Abends wieder Kultur, dieses Mal die "Gymnastikherrenabteilung", es ist der Hammer wie gelenkig die Jungs sind. Saltos aus dem Stand sind kein Problem.
Strandspaziergang zum "Rock", ein auf einen freistehenden Fels gebautes Restaurant.
Die Taucher sind auch zurück.
Wir waten und schwimmen raus zu einer Sandbank, und bauen einen Sandhügel. Die Sandbank taufen wir "Neu Sylt", das eigentlich aber "Neu Helgoland" heißen müsste, da Zanzibar von den Engländern nach dem 2. Weltkrieg gegen Helgoland getauscht wurde.
Die Bar und der Tourishop.
Heute Abend ist mal wieder Kultur im Massaidorf.
Die Musiker stimmen ihre Trommeln über dem offenen Feuer.
Eine "kleine" Schlange haben sie auch dabei.
Absacker in der Bar.

Es gibt 4 lokale Sorten Bier, Kilimanjaro, Tusker, Serengeti und Safari.

Heute Abend ist Cocktailparty und es gibt vor dem Abendessen etwas zu naschen.
Wir testen die Pizzeria... ein Alptraum gegen den Rest, den wir gewohnt sind und wir gehen nochmal ins Hauptrestaurant.
Eingangsbereich des Hotels.

In der Shishalounge.

Drausen Tanz mit Livemusik.

Wir haben eine Einbaumtour organisiert. Der Körper des Einbaum besteht aus Mango und der Rest aus Mangrovenholz.
Das Boot wird mit Schnüren zusammengehalten.
Der Weg zurück mit dem Außenborder und Zwischenstop zum Fische gucken.
Ralf erledigt noch das finanzielle. Wir haben alle Aktivitäten über die Beachboys am Strand und bei den Boys im Hotel gebucht.
Ja, leider sind die 10 Tage schon wieder vorrüber und wir müssen in den Weihnachtstrubel nach Deutschland zurück.

Aber scheee wars!

   
 
 
   
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