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Chillen auf den Malediven    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken
Zu Kerstin´s 50. habe ich ihr 9 Tage Malediven geschenkt, denn da wollte sie ja schon immer mal hin (Ich aber auch).

Nach einer Woche Packzeit ging es kurz nach ihrem Fest auch gleich in den Flieger. Von Frankfurt nach Colombo, weiter nach Male und dann noch 45 Minuten Speedboot, dafür sollte man so einen 3/4 Tag Reisezeit einplanen.

Nach 9 Tagen ist man anschließend tiefenentspannt und leicht angekokelt.

Boarding in Frankfurt.

Wir fliegen mit einem Linienflug der Sri Lankan Airlines.

Auffällig ist sofort, dass die Stewardessen deutlich anders angezogen sind als das was man von Europa kennt. Hüfte frei und Bauchnabel mit einer Schärpe bedeckt.

Der Flieger gleicht einem Kühlschrank und man sollte etwas Warmes dabei haben.

Wir müssen noch etwas auf unser Shuttleboot warten und genießen schon mal die ersten Sonnenstrahlen.
Mit 400 PS geht es dann in 45 Minuten nach einem kurzen Zwischenstop in Male, auf unsere Insel.
Ankunft auf Rannalhi Island.
An der Rezeption werden wir von nicht sonderlich dynamischen und völlig entspannten Jungs, eingecheckt.

Ab da sind das für mich die 3 von der Kiffstelle....

Ach, und das grüne Gestell auf dem Bild soll an einen Weihnachtsbaum erinnern :-)

Wir gehen gleich mal an die Bar, um etwas zu trinken und die ersten Eindrücke der Insel sind überwältigend, wie aus dem Bilderbuch.

Absolut internationales Publikum und es waren keine Mehrheiten auszumachen. Von verschiedenen Asiaten über Aborigines bis zu den Europäern, war alles vertreten was es so gibt.

Wir beziehen unser Zimmer in einem der 2 stöckigen 4er Bungalows.
So, und ab jetzt wird nur noch gechillt, gegessen und geschnorchelt.....
Unser Lieblingsplätzchen unter den Bäumen an der Bar.

 

Es gibt hier ziemlich exotische Vögel, einer hört sich an wie ein quietschender Wasserhahn. Das Problem war, dass sich dann morgens um 5 Uhr mehrere quietschende Wasserhähne an unserem Zimmer lautstark angequietscht haben. Also ich bin regelmäßig davon aufgewacht.

Unser Roomboy hat  auch mehrmals Handtuchkunst aufs Bett gebastelt und das Zimmer war immer ordentlich aufgeräumt und geputzt.
Bei diesem Wetter ist es nur im Schatten auszuhalten, in der Sonne verbrennt man.

Klar, die Malediven liegen ja auch fast direkt unter dem  Äquator.

Je näher Weihnachten rückt, desto bunter und blinkender wird die Insel geschmückt. Ich glaube das Ziel war, dass an Heiligabend die ganze Insel strahlt.
Man kann es hier durchaus 10 Tage aushalten, dann denke ich, hat man genug Ruhe und ist völlig tiefenentspannt.

Unser bevorzugtes Strandplätzchen direkt 30 Meter vor dem Zimmer.

Hier auf der nördlichen Inselseite gibt es die meisten Fische, direkt am Riff.

Alle Arten bunter Fische, Schildkröten, Muränen, Mantas und morgens um 6 Uhr auch Haie, kann man hier schnorchelnd entdecken.

Ja, und geschüttet hat es natürlich auch mal zwischendurch.

Nachträgliche Spezialdeko unseres Kellners zu unserem Hochzeitstag.

Die Menschen hier sind durchweg superfreundlich und alle mit denen man zu tun hat, sprechen Englisch.

 

Kerstin hat am späteren Abend noch zwei besondere Ständchen mit maledivischen Liedern eines Kellnerquartetts bekommen.

Durch das internationale Publikum war das Essen sowieso lecker, da hier dementsprechend gekocht wurde und es vom indischen Curry über chinesische Krabben bis zu den italiensichen Spaghetti, alles Mögliche gab und immer etwas Leckers zum ausprobieren dabei war.

Wer hierher kommt und Schnitzel mit Pommes erwartet ist sowieso falsch und geht besser in europäische Bergdörfer.

Abendlicher Absacker in der beleuchteten Cocktailbar am Strand.
Unsere 9 Tage auf der Insel sind damit auch schon wieder vorbei und da wir erst abends zurück fliegen, können wir fast bis zur letzten Sekunde noch in Badeklamotten herum laufen und noch mal schnell ins Wasser hüpfen.
Gegen 16:30 Uhr kommt das Shuttleboot, um uns abzuholen.

Im Hintergrund zieht ein Gewitter auf, passt also das wir nach Hause fliegen.

Vorbei an Male, denn die Flughafeninsel ist nördlich davon.
Alles in allem kann man da auf jeden Fall nochmal hinfliegen.
 
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