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Sommerurlaub in der Toscana    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken
Dieses Jahr fuhren wir nach Italien in die Region Toscana.

Florenz, Siena, Punta Ala, San Vincenzo, Tore del Lago, Pisa und Lucca waren die Hauptanlaufpunkte unserer Reise.

Da Lugi Italienkenner ist und auch etwas italienisch spricht,  war es für uns die Gelegenheit uns dort anzuschließen und wir fuhren mit Wohnwagen und Wohnmobil in den Süden.

An das ialienische Brot muss man sich gewöhnen, da es hauptsächlich aus Luft und nichts besteht. Das liegt vermutlich daran, das in Italien das Brot und die Panini nach Gewicht verkauft werden und es möglichst leicht sein soll, aber nach viel aussehen muss.

 

Nachts um 12 treffen wir uns vor dem Gotthardtunnel mit Hiltrud, Lugi und Judith.

 

Wir beschließen noch in der Nacht durch den Tunnel zu fahren und auf der Südseite zu übernachten.

Am nächsten Morgen regnet es aus Kübeln und wir schauen das wir weiter kommen.
Ich liebe es vor der Mautstation im Stau zu stecken, dafür zahlt man dann auch noch Geld.
Endlich auf dem Campingplatz bei Florenz.

 

Wir fahren heute noch in die Innenstadt von Florenz.

Italienisches Eis muss natürlich auch probiert werden, bei uns würde man für den Preis eine Salatschüssel voll bekommen, doch hier ist es nur ein kleiner Becher.
Wir machen eine kleine Pause in einem Straßenkaffee.

 

Später nehmen wir ein paar Pizzen mit.

Lugi und ich machen eine morgendlichen Ausflug durch die Olivenberge.
Nach dem Frühstück noch etwas sonnen und dann weiter nach Siena.
Auf dem dortigen Campingplatz gibt es einen Pool.
Wir finden einen Parkplatz vor dem Stadttor und laufen in die Altstadt.

 

Dort entdecken die Mädels einen Wolleladen und decken sich ein.

Blick durch ein Tor auf den zentralen Platz, auf dem einmal im Jahr ein Pferderennen ausgetragen wird. Bei einem Fotografen sehen wir im Schaufenster spektakuläre Bilder von dem Event.
Hier gibt es sogar einen 1 Euro-Pizza Laden.
Weiterfahrt Richtung Meer, nach Punta Ala an einem Campingplatz direkt am Wasser. Dort wollen wie ein paar Tage bleiben.

Doch vorher noch ein Zwischenstop in einem typisch italienischen Bergdorf.

Am Campingplatz wird erst mal um einen Platz möglichst nah am Wasser verhandelt.
Siesta im Pinienwald.
Im Hafen von Punta Ala, ganz hinten sieht man Elba.
Der typische Italiener liest die Zeitung am Strand.

Dazwischen ein paar fliegende Händler, die einem alles mögliche andrehen wollen.

Die Kids haben ein Ananasdessert vorbereitet.
Beim Packen, entdecke ich einen großen "Käfer" der sich als Skorpion entpuppt.
Weiter Richtung Norden auf einen Monster Campingplatz bei San Vincenzo, wir beschließen nur einen Tag zu bleiben da es uns zu voll ist und fahren am nächsten Tag weiter nach Tore del Lago.

Da es dort keinen Campingplatz am Wasser gibt, nehmen wir einen mit Shuttlebus und Pool.

Die ersten Strandabschnitte sind in Parzellen aufgeteilt und private Anbieter vermieten Sonnenschirme und Strandliegen, zu gesalzenen Preisen verseht sich.

Der Rekord war bei 36 Euro für zwei Liegen und einen Sonneschirm, pro Tag.

Da wir solch einen Strandmassentourismus aus Frankreich nicht gewohnt sind, ist das alles nicht so prickelnd.

Tagesausflug nach Pisa.
Gegenüber des Turms, eine fast endlose Händlerreihe mit Tourischrott.
Im Pool auf dem Campingplatz.

 

Dort werden wir von Salvagio bewacht, der genauestens darauf achtet, das wir nicht wie Lugi über das Geländer springen oder heimlich Oliven aus der Tasche essen, denn es sind nur "Snacks" erlaubt oder wie ich, eine Glasflasche mit an den Pool nimmt, denn man darf nur aus Plastikflaschen trinken und, und, und... Es gibt am Eingang eine ganze Liste der verbotenen Dinge.

Das ist Salvagio in seiner typischen Arbeitshaltung, mit dem Gesicht nach vorne schauen und hinter der Brille nach uns schielen ob wir wieder etwas Unerlaubtes machen.

Italienische Wurst Salsiccia.
Ausflug nach Lucca.
Gleich hinter der Stadtmauer entdecke ich einen Barbiere und lasse mir einen italienischen Haarschnitt verpassen.
Der Rest wartet derzeit in einem Straßenkaffee.
Zufällig ist heute eine Oldtimerausstellung auf einer Piazza.
Die italienischen Türklingeln und Türen sind immer wieder ein Hingucker.
Auf dem Rückweg fahren wir auch ein Stück über die Via Aurelia, die stellt sich als bevorzugte Straße der Damen des horizontalen Gewerbes, heraus.

Diese sitzen bevorzugt auf Stühlen am Straßenrand oder in Seitenwegen und es ist für  uns ein Spaß, während der Fahrt, die Nutten und die Stühle zu suchen.

Somit war das bei uns die Via Nutte-lla.

 

Zwischendurch wir immer mal wieder gebastelt.
Mopedausflug nach Viareggio, dort sind einige große Werften für Yachten angesiedelt und es gibt am Hafen viel zu schauen.
Irgendwann ist auch der schönste Urlaub vorbei und wir fahren zurück nach Hause. Da am Gotthardtunnel im Block gefahren wird, beschließen wir bei dem schönen Wetter über den Pass zu fahren.
 
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