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Besuch in Le Grau du Roi    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken
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Vom 10.09. - 14.09.2009 reiste eine Delegation von 55 Dossenheimer Bürgern auf Einladung des französischen Bürgermeisters Etienne Mourrut zur 130 Jahrfeier in unsere Partnerstadt Le Grau du Roi.

Wir hatten Gelegenheit uns der Gruppe anzuschließen und erlebten ein traumhaftes Wochenende in Le Grau du Roi.

Alle Teilnehmer übernachteten in französischen Familien und so wurden neue Kontakte geknüpft und alte vertieft.

Das Programm der Fahrt findet man auf den Seiten des  Förderkreis Partnerschaft Dossenheim Le Grau du Roi e.V. 

 

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Treffen um 6 Uhr Morgens vor dem Rathaus.

Mit einer leichten Verspätung, weil Doris Weber den Wecker falsch gestellt hatte, geht es dann auf den Weg nach Le Grau du Roi.

Zur Einstimmung spendiert der Partnerschaftsverein zum Frühstück französischen Wein und Laugenstangen.

 

 

 

Damit es uns unterwegs nicht langweilig wird, gibt es musikalische und informative Unterhaltung.

Angekommen, ist die Freude groß und es gibt erst mal jede Menge französische Begrüßungsküsse.

Links, Rechts, Links.

Wir gehen in den Festsaal Carrefour 2000 und stärken uns mit einem Aperitif.

Mmmh, ich liebe Pastis ;-)

 

Wir werden von Etienne Mourrut, dem Bürgermeister von Le Grau du Roi, begrüßt.

 

Anschließend gibt es einen Happen zu Essen

Unsere Gastgeber sind  Maud und Olivier und wir haben den fußballbegeisterten Kindern T-Shirts mitgebracht.
Mein Lieblingsplatz ist ihre Terrasse.
Am nächsten Morgen geht es vorbei am Fischerhafen, auf eine Manade, das ist ein Stierzuchtbetrieb.
Wir werden dort eine Ferrade sehen, das ist das Brennen und Kennzeichnen eines Jungstiers.
Der Stier wird von der Gruppe isoliert und zu uns getrieben.
Dabei wird das Ohr in einem bestimmten Muster abgeschnitten.

Anhand dieser Kennzeichnung kann man die Zuchtmanade erkennen.

 

 

Unten ein Ausschnitt des Manadenverzeichnisses mit den Brandzeichen und die dazugehörigen Ohrformen.

Unsere ist die Manade Saint Louis

Auf der Manade ist eine kleine Arena aufgebaut und wer will, kann versuchen den Stier auf sich zu lenken.
Das ist manchmal ganz schön knapp.
Anschließend gibt es frische Muscheln aus der riesigen Paellapfanne.

 

Dazu trinken wir Sangria.

Die weißen Pferde der Camargue.
In einem kleinen Raum auf der Manade.

 

Maud fängt irgendwann an die "Tischdekoration" zu essen, da merken wir, das das hier eine Vorspeise ist.

Ab diesem Zeitpunkt untersuchen wir immer alle Tischdekorationen auf Essbarkeit ;-)
Danach versuchen wir die lokale Spezialität aus gekochtem Rindfleisch mit einer speziellen Soße.

Petra steht dem noch etwas kritisch gegenüber. Zugegeben, die Farbe ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber es schmeckt.

Als Erkennungszeichen für den nächsten Tag, werden orange Tücher ausgeteilt und wir beginnen sofort Unfug damit zu machen.
Ein Teil der Gruppe fährt in den Scamandrepark, wir aber bleiben hier um die Manade zu besichtigen.
Ein paar Tiere werden auf die Trainigsstrecke getrieben und man zeigt uns mit ein paar Stieren, wie das funktioniert.
Auf der Rückfahrt kommen wir an Aigues Mortes vorbei, das aber  werden wir auf einer anderen Reise besichtigen.
Da es an diesem Tag gut warm ist und wir noch ein paar Stunden Zeit haben, gehen wir im kleinen Kreis, bei Josiane und Robert in den Pool.
Abends besucht ein Teil der Gruppe ein lauschiges Restaurant.
Da kann man es aushalten.
Heute Morgen ist Shoppen und Bummeln durch Le Grau angesagt.
Da ein Teil der Stadt schon für das "Abrivado", das ist das Treiben der Stiere zur Arena, abgesperrt ist, müßen wir durch die ein oder andere Absperrung schlüpfen.

 

Das zurücktreiben aus der Arena nennt sich übrigens "Bandido".

 

Vor dem Abrivado ziehen die Reiter und die Gruppen zum Platz vor der Tribühne.

Die hier haben hier eine rollende Verstärkeranlage inklusive Stromgenerator dabei.
Vor dem Bandido ertönt ein Böllerschuss, ab diesem Schuss bedeutet es das Stiere auf der Strecke unterwegs sind. Erst beim nächsten Schuss ist die Straße wieder freigegeben.

 

In diesen LKW hüpfen später die Stiere, oder sollen es zumindest.

Die ersten Gruppen sind unterwegs und zwischen den Reitern jeweils ein paar Stiere. Damit geht es im schnellen Galopp durch die Straßen, Richtung Arena.
Bei dieser Gruppe geht etwas schief, den von den vier Stieren die in den LKW sollen, bleibt nur einer drinnen.
Der erste macht sich gleich auf den Rückweg und die Reiter hinterher um ihn wieder einzufangen.
Hier merken sie, das die ganze Gruppe von zwei weiteren Stieren verfolgt wird.
In der Zwischenzeit, hektisches Treiben am LKW um den verbleibenen Stier von Hand einzufangen.
Einen von den Ausreißern bringen sie zum LKW zurück. Die anderen bleiben verschollen.

Wir erfahren am nächsten Tag aus der Zeitung das es weiter vorne wohl eine Verletzte gegeben hat, weil eine Frau nachdem die Stiere das erst erste mal durch waren, die Straße überquert hat und von dem zurück rennenden Stier verletzt wurde. Sie wurde mit dem Hubschrauber nach Montpellier geflogen.

Nach dem Abrivado, treffen vor der Arena.

 

Dort eröffnet der Bürgermeister offizielle die 130 Jahrfeier und das Siegerteam bekommt symbolisch den Stadtschlüssel überreicht.

Die Dossenheimer Delegation wir auch offizielle begrüßt und zum Symbol der langjährigen Freundschaft, lässt man ein paar Tauben steigen.

Anschließend gibt es ein Feuerwerk bei Tageslicht!

Ein sogenanntes aus dem spanischen stammenden "Mascletas" das mit großes Geknalle übersetzt wird.

Das war das mit Abstand lauteste Feuerwerk das ich bisher erleben durfte.

Nebenbei wird die Bar eröffnet, heute gibt es Freigetränke für alle.
Zum Mittagessen gehen wir ins Freizeitzentrum, das direkt nebenan ist.
Am Nachmittag besuchen wir das Seeaquarium mit dem neuen Requinarium.
Danach noch ein Bierchen im Strandlokal.
Abends sind wir in ein Restaurant im Yachthafen Port Camargue eingeladen.

(wir haben ja auch schon lange nichts mehr gegessen und getrunken)

Olivier hat Petra ein französisches Fußballmagazin mitgebracht.
Am Sonntag, fahren wir mit dem Schiff  "Povidence" erst nach Le Grand Motte und dann in den Port Camargue, dem zweitgrößten Yachhafen der Welt.
Vorbei an dem goldenen Engel, den die Gemeinde Dossenheim der Partnergemeinde geschenkt hat.

 

 

 

Kleine Regatta vor der Skyline von Le Grand Motte.
Das besondere an diesem Yachthafen ist, das man direkt vor seinem Appartement einen Liegeplatz für seine Yacht hat.
Zurück an Land, trinken wir ein Bier Pression und die Mädels gehen shoppen.
Wir treffen uns bei Agnes und Christian, bevor wir zum Picknick an de Strand fahren.

 

Am Strand werden wir mit allerlei Leckereien, wie Crevetten mit Aioli und Tarte, verwöhnt.

Petra und Georg üben schon mal mit Robert Boule.

Den offiziellen Programmpunkt heute Mittag, Camarguerennen in der Arena, lassen wir ausfallen.

Abschiedsabend im Festsaal.

 

Wir haben drei Fässer Bier dabei und die Franzosen bekommen Bierkrüge mit Dossenheim Aufdruck.

 

Es singt ein Chor aus La Grand Motte.

Es gibt noch ein paar Ansprachen und es werden Gastgeschenke überreicht.
Da Klaus um 12 Geburtstag hat, singen wir noch ein Ständchen.
Bei Maud und Olivier trinken wir noch einen Absacker auf der Terrasse.
Abfahrt um neuen Uhr morgens.

Der Bus ist reichlich voll, es wurden schließlich genug Wein für unsere Kerwe gebunkert.

Große Verabschiedung mit links, rechts, links und ein letzter Blick auf die Flamingos
Picknick unterwegs.

 

 

 
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