www.sulzbacherweb.de  


Hauptmenü
Home
Le Grau du Roi / Dossenheim
Ereignisse
Reiseberichte
Reisemobil + Technik
Yamaha Chappy
Changelog
Gästebuch
translate in english
traduit en francais
Login












Home arrow Reiseberichte arrow 2008 arrow Tour durch die Bretagne (Mont St.Michel; St.Malo; Camaret)
Tour durch die Bretagne (Mont St.Michel; St.Malo; Camaret)    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken

IMG_0340.JPG

 

 Unsere Sommertour führte uns dieses Jahr mit Peters in die Bretagne.

Da sie dort schon ein paar mal waren, standen die groben Ziele fest und für uns war es fast wie eine geführte Tour. Ralf hatte das perfekt vorbereitet. Danke!

Grob ging es über Paris, Mont St. Michel, St. Malo, Camaret und zurück. Ein kleiner Abstecher mit der Fähre auf die Insel Jersey war auch dabei.

 

 

1. Tag
Treffen mit Michaela und Ralf an der französischen Grenze in Wissembourg.

 

Weiterfahrt und Übernachtung in Bitche am Fort.

2. Tag
Abenteuerliche Fahrt durch Paris, vorbei an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Louvre
Und natürlich am Eifelturm vorbei.
Ankunft abends am Mont St. Michel.
3. Tag
Übernachtung am dortigen Womo Stellplatz und Besichtigung des Mont St.Michel nach dem Frühstück.
Ein paar Zuckerbäcker bei der Arbeit.
Es gibt verschiedene Parkplätze und die Reisemobile dürfen auf  P4, P5 oder P6 stehen.
Ein letzter Blick und weiter geht es in Richtung St. Malo.
Dort stellen wir uns auf den örtlichen Campingplatz und packen die Mopeds aus.

Die Chappy passt übrigens perfekt in den Kofferraum, nachdem ich den Gepäckträger abgesägt und steckbar gemacht habe. Das Bett bleit weiter benutzbar.

Der kleine Hausstrand der über eine Treppe zu erreichen ist.
Erst mal die Füße ins Wasser.
Catrin macht Strandmalerei.
Es kommt noch die Sonne heraus und wir nutzen die Gelegenheit zum Sonnen.
Abendessen mit Blick aufs Meer und anschließendem Sonneuntergang.
4. Tag
Mit den Mopeds nach St. Malo.

Da wir 5 Leute sind und nur 2 Mopeds dabei sind, muss einer immer zweimal fahren, die anderen warten.

Müllentsorgung mit der Kleinbahn.
Wir erkunde die Gegend innerhalb der Festungsmauer die die Altstadt umgibt.
Ich bin immer wieder fasziniert von den Kamin-Bauformen die hier anzutreffen sind.
Wir testen Crepes im Restaurant, naja Geschmacksache, dafür war der Cidre lecker.
Shoppen gehört natürlich auch dazu.
Bei Sturm kachelt es hier ordentlich und man geht besser nicht auf die Strandstraße.
Wir genießen unseren Meerblick auf dem Campingplatz.
5. Tag
Ausflug nach Dinard und wir kommen am Gezeitenkraftwerk vorbei.
Wir beschließen etwas an der Küste entlang zu laufen.
Vorbei an allerlei Absperrungen, die uns wie immer nicht sonderlich stören.
Blick rüber nach St. Malo
Wir müssen mal wieder eine Absperrung umgehen.
Am Hauptstrand mit den Umkleidekabinen.
Etwas shoppen auf dem Markt
Zurück auf dem Campingplatz in St. Malo, gammeln und Abendessen vorbereiten.
6. Tag
Heute ist ein Ausflug mit der Speedfähre auf die englische Insel  Jersey angesagt.
Diese bretzelt mit 75 Stundenkilometer über das Meer und wir sind in einer Stunde drüben in St. Helier.
Dort angekommen gibt es am Hafen erst mal keine Mietwagen.

Das Reisemobil darf man übrigens nicht mitnehmen wen man keinen Campingplatz auf der Insel nachweisen kann, damit soll wild Campen unterbunden werden.

Wir wollten dann auf Roller umsatteln, aber die kamen nicht in die Gänge, schließlich haben wir gegenüber des Busterminals doch noch einen Mietwagen genommen, nachdem Ralf sich entschlossen hatte, das Teil zu fahren.

 

Eine typische Hinterhofwerkstatt mit Autoaufzug

Ralf fährt Rechts auf der linken Straßenseite und ich sitze mit der Karte Links.

 

Nach leichter Eingewöhnungsphase mit all den Geisterfahrern, hat das Ralf aber perfekt im Griff.

Und alle sind Happy
Hier wird sogleich das bekannte Eis von Jersey angetestet.
Bei der Inselumrundung kommen wir an so allerlei altem Kriegsgerät vorbei.
An der Plemont Bay, einem Strand im Nordwesten der Insel.
Es ist gerade Flut und wir gehen Fish and Chips essen,
Weiter Richtung Osten zum Breakwater in der St. Catherine´s Bay.
Unterwegs immer wieder befestigte Bauwerke.
Zurück in St. Helier geben wir das Auto ab und bummeln noch etwas durch die Stadt.
Und natürlich Eis essen.
Unsere Fähre kommt und wir düsen zurück nach Frankreich.

Unterwegs testen wir noch das Guinness Bier

 

 

7. Tag
Weiterfahrt Richtung Camaret.
Stopp am Plage Bonaparte, der duch eine Tunnel erreichbar ist.
Ralf spielt mit dem Wasser
Unterwegs kaufen wir frische Muscheln zum Essen und finden eine Stelle am örtlichen Hafen mit jeder Menge Muschelschalen zum Sammeln.
Abends auf dem Womostellplatz in Treguier.
Wir machen noch eine Abendspaziergang entlang des Flusses.
Es ist Ebbe.
8. Tag
Unterwegs im Decathlon decken wir uns mit neuen wetterfesten Klamotten ein.
Kurz vor Roskoff am Strand
In Roskoff am Hafen, gibt es frischen Fisch und es läuft gerade ein Fischkutter ein.
Blühende Artischocken.
Zwiebel an der Hauswand
Übernachtung in Landevennec
9.Tag
Traumhafter Sonnenaufgang mit Frühstück vor dem Womo.
Ankunft am Womostellplatz oberhalb von Camaret und gleich runter zum Strand Pen-Had.
Es ist gerade Ebbe und wir könne noch in die ersten Zwei Höhlen hinein.
Ralf beginnt Steintürme zu bauen.
Cocktail am Mittag
Ralf hat ein angespültes Tau entdeckt und es in kleine Stücke zerschnitten. Wir nehmen 2 Stück mit.

Das ist der Reisemobil- Stellplatz von Camaret.

Dort lernten wir eine englische Familie aus der Nähe von Bristol kennen. Sie waren mit einem "kleinen" 11 Meter Camper unterwegs und sie hatten uns abends zu einem Bier eingeladen. So hatten wir Gelegenheit den Camper von innen zu besichtigen und unsere Englischkennnisse aufzufrischen. Durch die Slide-Outs hat man in so einem Wohnmobil ein völlig anderes Raumgefühl.

Wir haben uns gut unterhalten und es war ein schöner Abend.

 
10. Tag
In der Stadt Camaret.
Kleines Abendessen.
Spüldienst.
11. Tag
Heute bläst es am Strand Pen-Had.
Wir begegnen Muschelsucher und dringen weiter in die Höhlen vor.
Catrin ist vom Lenk-Drachen begeistert.
12. Tag
Da es die ganze Nacht gestürmt und geregnet hat, beschließen wir weiter zu fahren.

Vorher sammeln wir noch Steine (Felsen?) am Strand ein.

In Douarnenez gehen wir in ein Schiffsmuseum.
Am Strand von Cap Sizun
Stellplatz am Point Van.
Eine der Quellen der Kapelle die auf der Spitze steht.
13. Tag
So langsam müssen wir nach Hause, da wir Lea zum richtigen Zeitpunkt am Flughafen in Hahn abholen müssen.

Abfahrt Richtung Audierne, dort bummeln wir noch ein bisschen durch die Stadt.

Am Strand von Audierne, ein letztes Bad im Meer.
Ralf kommt auf den Hund.
Abends Ankunft auf dem Womostellplatz von Fougeres.
14. Tag
Wir machen einen Stadtrundgang.
15.Tag
Wir übernachten in der Nähe der Grenze zu Belgien und fahren weiter nach Merzig, wo wir noch Hans Jürgen besuchen.
Tretboot fahren in Kell am See
Unterwegs das Flugzeugmuseum in Hermeskeil.

Catrin will natürlich unbedingt in die Concord.

Die Concord ist innen als Cafe umgebaut.
Endlich in Hahn, jetzt heißt es nur noch auf den Flieger warten.
Er kommt wegen einem schweren Gewitter über Hahn fast eine Stunde später an.
Wir sammeln die Mädels ein und fahren nach Hause.  

Schee wars.

 

 

 
weiter >
 
   
Links - erweiterte Suche - Kontakte - Sitemap - Impressum
© 2018 www.sulzbacherweb.de
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.
Diese Seite wurde in 0.005305 Sekunden generiert