www.sulzbacherweb.de  


Hauptmenü
Home
Le Grau du Roi / Dossenheim
Ereignisse
Reiseberichte
Reisemobil + Technik
Yamaha Chappy
Changelog
Gästebuch
translate in english
traduit en francais
Login












Home
Rundfahrt Rust, Chamonix, Gd.St. Bernhard, Monaco und Hyeres    [translate Translate to English traduit Translate to French ] Drucken
IMG_5419.JPG
Geplant war eine Rundfahrt die im Europapark in Rust los ging, weiter nach Chamonix und anschließend den Großen Sankt Bernhard hinauf. Über das Aostatal an die Italienische Küste, dort nach Frankreich an der Côte d´Azur entlang nach Hyeres zum Baden. Danach wollten wir auf dem Rückweg in den Canyon du Verdon und dann nach Hause.

Wie das Leben so spielt, schwächelten nach den Alpen unsere Bremsen am Wohnmobil und wir sind relativ schnell in Hyeres gelandet. Der Canyon wurde gestrichen, statt dessen auf Ersatzteile gewartet.

Auf Grund familiärer Ereignisse zu Hause, mussten wir den Urlaub dann kurzfristig abbrechen und sind direkt nach Hause gefahren.
Aber alles in allem war es trotzdem ein erlebnissreicher Kurzurlaub.
An der Fähre nach Frankreich bei Rust.
Etwas sonnen, vorher hat es hier 4 Wochen geregnet.
  
Im Europapark um 9 Uhr fallen wir mit all den Andren ein.
Und machen uns eine vergnüglichen Tag.
 An dem wir auch hier und da, nass werden.
 
 Die Wikingerschaukel hat allen Spaß gemacht. Allen ?
Nein, Kerstin wird jetzt noch beim Gedanken daran schlecht.
Catrin in Schutzkleidung, das hätte ich besser auch gemacht, so bin ich den ganzen Vormittag mit nassem T-Shirt herum gelaufen.
 
Beim Rafting wird nämlich ordentlich Wasser getankt.
Oben auf dem 75 Meter hohen Turm.
Im Spukschloß und der Dinosaurerwelt
DAS haben wir uns nicht gegeben !
Uns wird bei hinschauen schon kotzübel.

Nach 9 Stunden haben wir die Schnautze vom Vergnügen voll und verlassen den Park.


Auf einer Raststätte bei Villeneuf in der Schweiz am Genfer See, Füße baden.
Anschließend gehen wir noch Kaffee kaufen, den gibt es hier im Gegensatz zu Deutschland fast nachgeschmissen und so decken wir uns mit einem knappen Jahresvorrat ein.

Am Aufstieg nach Chamonix oberhalb von Martigny.
Kerstin stirbt auf dem Beifahrersitz schon beim Hinunterschauen.

Ein Übernachtungsplatz in den Alpen kurz vor Chamonix, abends verschwinden alle Wanderer und es herrscht Ruhe.
Im Bahnhof der Zahnradbahn die uns in 25 Minuten zum "Mer de Glace" hoch bringt.
 
Hinten links der Mont Blanc, das Wetter ist heute nicht der Hit.


Blick auf den Gletscher unter uns.
Im Mineralientunnel in dem die größten Brocken aufbewahrt werden.
 Der größte hat 160Kilo.
Weiter mit der Seilbahn nach unten in den Gletscher.
Hier sieht man die Löcher der Eishöhlen unter dem Gletscher, da wollen wir hinunter und hinein.
Da der Gletscher wandert und schrumpft, muss alles hinterher gebaut werden.

Der Weg hangelt sich am Fels entlang.
Am Eingang ein Griff an das Eis.
Ein Fotograf macht hier unten Bilder
" Tourist  mit Bernhardiner".

Die Kids spielen mit Eisbrocken die in der Ecke herum liegen.
Die Höhle ist mit LED Strahlern toll beleuchtet. 
 
Mit der Seilbahn wieder hoch zum Bahnhof der Zahnradstation. 
Im Alpin Museum.
 Mit der Zahnradbahn wieder runter nach Chamonix.
Rückfahrt nach Martigny und Auffahrt auf den "Col de Grand St. Bernhard".
Und es geht doch !Wir kommen im 1. Gang gerade noch so hoch ;-)
Hier liegen auch ein paar Viecher herum und wir besuchen das Museum, das ist aber den Eintritt nicht wert.
 
 
Barry III ,
der berühmteste Vertreter der Bernhardiner.

Hier oben hatte es im Winter 2000/2001 nur 23 Meter Schneehöhe !
Wieder hinunter Richtung Aostatal.
Das Auto raucht blau und wir denken der Motor ist kaputt, unten normalisiert sich das aber wieder, ich denke das lag am dauenden Motorbremsen und der dünnen Luft.
 Unten im Tal ein Übernachtungsplätzchen mit Wasserversorgung.
Das Navi lotst uns durch Turin.

Na super, die fahren hier wie die Sau und ich frage mich wofür die hier eigenlich Ampeln haben, es hält sich doch niemand daran.
Pause in den italienischen Alpen, mit Dartspiel, unserem derzeitigen Freizeitsport.
 Es geht manchmal recht eng her.
In Monaco alles zugebaut, nichts wie weg hier.
Allerdings, hübsche Kutter im Yachhafen, da könnte ich mich auch dafür erwärmen ;-)
Durch Nizza.

Vorbei am berühmtesten Hotel vor Ort, das Negresco.
Vor Antibes ein Badestop mit Stranddusche.
Da unsere Bremse mittlerweile schwächelt und es sich grauenvoll anhört, retten wir uns über die Autobahn nach Hyeres zu Jean Marie und ich bastel erst mal um zu sehen was los ist.
 
Hier rechts unten, sollte eigentlich noch ein Bremsbelag drauf sein, aber der ist weg und wir fahren Metall auf Metall, somit ist die eigentlich geplante Weiterfahrt in den Canyon du Verdon, gestrichen.
Da es mit dem Fahrrad sehr mühselig ist, Ersatz zu beschaffen, bitte ich Ralf mir am nächsten Wochenende die passenden Beläge mit zu bringen. Danke Ralf !
 In der Zwischenzeit machen wir Urlaub.
Quallen gab es dieses Jahr reichlich.
Nein, das ist keine Qualle.
Beim Dartspiel.
Lea will uns alle abzocken.
Catrins Riesenstich einer Killerschnacke.
Peters sind unterdessen auch da und ich kann das Womo reparieren.
Lümmeln am Strand.
Auf Grund familiärer Ereignisse zu Hause, mussten wir den Urlaub dann kurzfristig abbrechen und sind direkt nach Hause gefahren.
 
 An der Grenze von der Schweiz nach Deutschland werden wir doch tatsächlich kontrolliert und ein Grenzer möchte die Ausweise sehen, das ist das erste mal seit ich mich erinnern kann.

   


>
 
< zurück   weiter >
 
   
Links - erweiterte Suche - Kontakte - Sitemap - Impressum
© 2018 www.sulzbacherweb.de
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.
Diese Seite wurde in 0.004027 Sekunden generiert